03.02.2012

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Admiralen und Kapitänen zugänglich war, ist  heute das gemütliche Hotel “Admirals Inn” und lädt zum Verweilen ein. Man könnte meinen, die Zeit sei hier stehengeblieben und Rundgänge durch die alte Anlage lassen einem  noch heute das Gefühl, als ob man sich in einem anderen Jahrhundert befinden würde.

 

Docks

Hier ist es mir einmal passiert, daß ich ein für mich interessantes Fotoobjekt vor der Linse hatte, aber zufällig eine alte Frau an mir vorüberging, die sich sofort das Gesicht bedeckte, sich mir abwandte  und mir irgendetwas unverständliches zumurmelte, ich jedoch draus erkennen konnte, daß sie nicht fotografiert werden wollte. Wie Bo mir später erklärte, haben viele Alte Angst um ihre Seele, wenn

Cupper & Lumber Store

 

man sie fotografiert. Also am Besten immer fragen, wenn man Einheimische fotografieren möchte. Mit einem netten Wort und einem Lächeln bekommt man aber meistens das gewünschte Foto.

 

Bummel duch Nelsons Dockyard

Der Rückweg in Richtung unseres Hotels führte uns durchs Inselinnere,  den fruchtbaren Teil der Insel - den Fig-Tree-Drive, der sich  völlig unauffällig durch die tropische Landschaft schlängelt. Vorbei an einem kleinen Stausee, der etwas versteckt ist und abseits  der Straße, eingebettet im tropischen Grün der Insel liegt und die einzige Wasserstelle auf Antigua ist. Wieso und weshalb diese Straße so heißt,

Potworks Dam

 

weiß eigentlich keiner, aber auf dieser Strecke findet man wirklich den Garten Eden vor. Mangobäume in Hülle und Fülle und so dicht am Straßenrand und die Äste so tief nach unten hängend, daß man die Mangos  während des Autofahren pflücken kann.  Bananen, Papaya, Guaven, ganz abgesehen von Kokosnüssen - alles was das Herz begehrt und nicht zum Schluß die

 

Mangos

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