Admiralen und Kapitänen zugänglich war, ist heute das gemütliche Hotel “Admirals Inn” und lädt zum Verweilen ein. Man
könnte meinen, die Zeit sei hier stehengeblieben und Rundgänge durch die alte Anlage lassen einem noch heute das Gefühl, als ob man sich in einem anderen Jahrhundert befinden würde.
Docks
Hier ist es mir einmal passiert, daß ich ein für mich interessantes Fotoobjekt vor der Linse hatte, aber zufällig eine alte Frau
an mir vorüberging, die sich sofort das Gesicht bedeckte, sich mir abwandte und mir irgendetwas unverständliches zumurmelte, ich jedoch draus erkennen konnte, daß sie nicht fotografiert werden
wollte. Wie Bo mir später erklärte, haben viele Alte Angst um ihre Seele, wenn
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man sie fotografiert. Also am Besten immer fragen, wenn man Einheimische fotografieren möchte. Mit einem netten Wort und einem
Lächeln bekommt man aber meistens das gewünschte Foto.
Bummel duch Nelsons Dockyard
Der Rückweg in Richtung unseres Hotels führte uns durchs Inselinnere, den fruchtbaren Teil der Insel - den Fig-Tree-Drive, der sich völlig unauffällig durch die tropische Landschaft schlängelt. Vorbei an einem kleinen Stausee, der etwas versteckt ist und
abseits der Straße, eingebettet im tropischen Grün der Insel liegt und die einzige Wasserstelle auf Antigua ist. Wieso und weshalb diese Straße so heißt,
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weiß eigentlich keiner, aber auf dieser Strecke findet man wirklich den Garten Eden vor. Mangobäume in Hülle und Fülle und so
dicht am Straßenrand und die Äste so tief nach unten hängend, daß man die Mangos während des Autofahren pflücken kann. Bananen, Papaya, Guaven, ganz abgesehen von Kokosnüssen - alles
was das Herz begehrt und nicht zum Schluß die