03.02.2012

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Jeep Safari - Antigua mal anders

 

 

Auch hier hat sich sehr vieles verändert.
Waren es früher doch Bo von Bo-Tours und Nick, der die Jeep-Safaris (damals deutschsprachig) angeboten und durchgeführt hatten, ist es heute Estate-Safari. Bo-Tours als solches existiert zwar noch, allerdings werden unter dieser Firma sämtliche Ausflüge - sei es mit verschiedenen Katamaranen oder per Jeep angeboten, aber eben nur als “Vermittler”.
Bo ist leider nicht mehr in der Firma, er ist von seiner Frau geschieden, die die Firma verkauft hat, und er hat jetzt eine kleine Bar am Nachbarbeach von Jolly Beach. Als wir dies erfahren haben, hatten wir jedoch leider keine Gelegenheit mehr, um ihn zu besuchen.
 

Der Jeepsafari haben wir uns angeschlossen, um so viel wie möglich (da für Uwe das erstes Mal) von der Insel zu erfahren, zu sehen und auch erklärt zu bekommen. Leider hatten wir auch hier riesiges Pech mit dem Wetter - Regen in Strömen - so daß wir das Meiste eigentlich nur aus dem Jeep sehen und erfahren konnten.
Da wir, wie gesagt, sehr schlechtes Wetter hatten und ein Aussteigen an den eigentlich vorgesehenen Stellen nicht möglich war, hatten wir deshalb auch keine Gelegenheit, von allem Fotos zu machen, deshalb verweise ich hiermit auf meinen ersten Antigua-Bericht - zumindest was die (Schönwetter-) Bilder betrifft.
 

Marcus, unser Fahrer und zugleich Guide (englischsprachig) holte uns im Hotel ab und führte uns, zusammen mit einem kanadischen Pärchen, das im Sandals-Hotel wohnte, zuerst der Westküste entlang abwärts bis hin zu Old Road, von wo wir die Küste nun verließen in den inneren Teil der Insel und befanden uns auch schon auf dem Fig-Tree-Drive. Der Fig-Tree-Drive ist der fruchtbare Teil der Insel und hier wächst einfach alles - Ananas, Bananen, Granatäpfel, Grapefruit, Guaven, Orangen, Mangos bis hin zum Zuckerrohr.

Ich glaube, wenn man hier heute einen Kern einsetzt und einmal draufspuckt, steht nächstes Jahr ein Baum oder ein Strauch dort.

Diesmal war ich allerdings ein wenig entsetzt - es stand alles unter Wasser und die Mangos, die eigentlich in wenigen Wochen hätten geerntet werden sollten, waren alle noch grün, die Bananenstauden standen im Wasser und die Straßen waren überflutet.......ein erschreckender Anblick - wie die untenstehenden Fotos, die wir aus dem Jeep gemacht haben, beweisen.

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Mangos

Antigua - überflutet

 

 

Weiter nach Swetes, über Liberta und Falmouth Harbour fuhren wir nun auf die Anhöhe von Shirley Heights.

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