Der Weg zu Devils Bridge führt durch eine sehr reizvolle Landschaft durch viele kleine Ortschaften, die es sehenswert machen, einen
kleinen Zwischenstop zum Fotografieren einzulegen und ab und zu kann man auch einen exzellenten Meerblick erhaschen. Hier in den kleinen Dörfern scheint die Zeit stehen geblieben zu sein - keine
Spur von Hektik oder Stress. Man sitzt hier gemütlich auf der Veranda vor dem Haus oder gar in einer Bar, um sich einfach nur mit jemandem
zu unterhalten. Auf dieser Strecke haben wir auch eine sehr gemütliche kleine Bar gefunden - das Macumba Cafe - das wir schon aus dem
Fernsehen kannten (ich glaube es war Wolkenlos oder Voxtours oder so) und so bekamen wir hier auch endlich die Gelegenheit, “unser” Ting zu trinken. Wie schon auf einer vorigen Seite erwähnt,
ist Ting eine Art Grapefruitlimonade und wird auf Antigua in der Brauerei hergestellt. Frisch gestärkt konnten wir nun weiterfahren nach Devils Bridge.
Macumba Cafe
Macumba Cafe
Devils Bridge ist eine vom Meer ausgespülte Felsformation, die im Laufe von Jahrhunderten eine Art Brücke übers Meer gebildet hat. Auch hier erinnert die Zeit an die Sklaven, denn wie wir erfahren haben, sollen sich hier früher die Sklaven in den Tod gestürzt haben um endlich frei zu sein.