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Am 26.05. morgens so gegen 7:30 Uhr landete unsere kleine Twin Otter der Aeroperlas also wieder auf dem kleinen Flughafen Albrook und
nach dem Verlassen des Fliegers wurden wir in eine kleine Ankunftshalle gebracht, wo auch schon unser Gepäck stand. Hier wurde von einer freundlichen Dame mittels einer Liste und Reisepass die Namen
aller Passagiere kontrolliert und von einigen Passagieren eine Art Flughafengebühr von 3,- US$ kassiert. Wir vermuten, daß es sich bei
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Flughafen Albrook
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denen, die bezahlen mußten, um Kuna gehandelt hatte, die von den Inseln hierher kamen und irgendwann wieder zurückflogen, jedoch
nicht bezahlt werden musste, wenn man - wie wir - nach Albrook zurückkehrte. Wie dem auch sei - nachdem unsere Namen von der Liste abgehakt wurden, verließen wir das Flughafengebäude und hofften
darauf, daß Berta am Ein/Ausgang bereits auf uns wartete - doch wir hofften vergebens. Nach einer Wartezeit von über einer Stunde war uns klar, daß sie uns diesmal wirklich
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Flughafen Albrook
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versetzt hatte und wir setzten uns schließlich in ein Taxi, das uns zum Royal Decameron zurückbrachte, wo wir auch nach knapp zwei
Stunden (incl. Tankstop) ankamen. Für diese Fahrt mußten wir stolze 120,- US$ bezahlen. Jetzt sollte sich herausstellen, ob unser fast einwöchiges Fernbleiben aus dem Hotel aufgefallen war, ob
man bereits eine Vermisstenmeldung aufgegeben hatte oder unser Zimmer anderweitig vergeben wurde, was Uwe stark befürchtet hatte, obwohl wir an der Rezeption Bescheid gaben - was aber
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nicht wirklich jemanden interessierte. Doch auch hier klappte alles wunderbar - unser Zimmer war aufgeräumt, unser Gepäck stand
auch noch da und es war alles so, wie wir es verlassen hatten (Uwe hatte da so seine Zweifel...). Wir packten unsere Taschen aus und gingen hinunter zum Strand und schon jetzt war uns klar, daß uns etwas
fehlte....wir vermißten die Gabrielle, John, Christine und Kuba, das sanfte Schaukeln der Yacht und die wundervollen Inseln - wir vermißten alles...
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Denn so schön es im Hotel auch war, es stand in keinem Verhältnis dem gegenüber, was wir in den letzten Tagen erlebt und gesehen
hatten. Nichts desto Trotz verbrachten wir noch eine wundervolle Woche in unserem Hotel und hatten die feste Absicht, noch etwas zu unternehmen. So buchten wir kurzerhand für unseren letzten Tag, für
Samstag, noch eine Tour und diese sollte uns zum Panamakanal führen.
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