Nach einem noch kurz erhaschten Blick bei Ebbe auf die Skyline von Panama City führte unsere Fahrt weiter in den Stadtteil Bella
Vista und dem Parque Anayansi, wo wiederum ein wunderschöner Aussichtspunkt war - zur einen Seite das moderne Panama City, zur anderen das alte Panama, in dem eindeutig die meisten Sehenswürdigkeiten zu
finden sind.
In der Zwischenzeit hungrig und vor allem durstig geworden, wußte Berta sofort Abhilfe zu schaffen und chauffierte uns in den
Stadtteil Amador am Anfang des Causeway, einem aufgeschütteten Damm, auf dem man die drei Inseln Isla Naos, Isla Perico und zuletzt die Isla Flamenco erreicht. Mittlerweile klärte sich auch der Himmel
über uns und die Sonne strahlte, so daß wir hier auch wieder einige “Schönwetterfotos” schießen konnten.
In einem kleinen urigen Lokal mit einem wundervollen Ausblick und nochmaligem Panoramablick über Panama City zur einen und einem
wundervollen Meerblick zur anderen Seite genossen wir hier unser Mittagessen, das - wie könnte es anders sein - aus fangfrischem Fisch bestand.