03.02.2012

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Ein langer und sehr anstrengender, jedoch auf alle Fälle interessanter und lohnenswerter Tag lag mittlerweile hinter uns und deshalb baten wir Berta, uns in unser gebuchtes Stadthotel, das Country Inn & Suites am Panamakanal zu fahren und so gegen 16:30 Uhr erreichten wir dann auch unser Hotel. Die Reservierung vom Januar übers Internet funktionierte tadellos und ohne Probleme und sofort nach dem Einchecken erledigten wir erst einmal das Finanzielle mit Berta, denn wie vereinbart, bekam sie ein weiteres Deposit von 150,- US$ von uns mit der Auflage, uns am nächsten

 

Country Inn & Suites

Morgen um 4:45 Uhr wieder hier abzuholen.  Berta versprach, pünktlich zu sein und wir verabschiedeten uns von ihr und bezogen unser Zimmer.
Das Hotel ist wirklich sehr zu empfehlen. Die Zimmer sind groß und sehr sauber, verfügen über zwei Queensize-Betten, einen großen Kleiderschrank, Minibar (die jedoch verschlossen war), Telefon, großes und sehr sauberes Bad mit Fön und einen großen Balkon mit Blick auf den Kanal.
Sogar ein kleiner Pool mit Liegestühlen und Sonnenschirmen ist im Hotel vorhanden. .
 

Country Inn & Suites

 

Nach einer kurzen Pause und Erfrischung nutzten wir die noch verbleibende Tageszeit, um noch einen kurzen Rundgang durch das Hotel und die Anlage zu machen, eine Kleinigkeit zu futtern und noch ein paar Fotos zu schießen. Immerhin lag das Hotel direkt am Eingang des Panamakanales und vor uns war die mächtige Brücke “Puente de Las Americas” zu sehen. Wir bekamen hier die Gelegenheit, viele Schiffe aus nächster Nähe zu betrachten, die wir uns auf keinen Fall entgehen lassen wollten und saßen bis spät nachts noch auf unserem Balkon.

 

Puente de Las Americas

Am Montag (21.05.) morgens früh pünktlich um 4:00 Uhr wurden wir mit einem Wake-up-Call durch die Rezeption geweckt und nachdem wir unsere sieben Sachen schnell zusammengepackt hatten, waren wir gespannt, ob Berta nun auch wirklich kam oder ob sie uns “vergessen” hatte, nachdem sie ja auch schon den Großteil des vereinbarten Honorars in der Tasche hatte - wir waren eben mißtrauisch.....
Nach dem Auschecken blieb noch genügend Zeit für einen Kaffee, der bereits in der Lobby in einem Automaten bereit stand und wir warteten auf Berta....und wir warteten.....und wir warteten.....
Gerade wollten wir uns kurz vor 5:00 Uhr ein Taxi rufen, da kam ein weißes Auto angefahren - es war Berta und wir schämten uns, ihr in Gedanken Unrecht getan zu haben. Auf dem Weg zum nationalen Flughafen Albrook erzählte sie uns dann auch noch, daß sie am Vortag, nachdem sie uns abgesetzt hatte, noch im Flughafen gewesen sei um herauszufinden, wo sich unser Check-in befindet und nach 10-minütiger Fahrt setzte sie uns genau dort ab. Es war ein Leichtes, sich nun im Flughafen zurecht zu finden. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Durch den Eingang nach links zur Abfertigungshalle der Air Panama und nach rechts zur Abfertigungshalle der Aeroperlas, welche unsere war.

So stand also nichts mehr im Wege - auf nach El Porvenir, der Hauptinsel der

 

 

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