Auf dem Weg dorthin warf John seine Hochseeangel aus und Uwe bekam auch schon seine erste Aufgabe - er war zuständig fürs Fischen.
Der erste Fisch ließ auch nicht lange auf sich warten: ein riesiger Baracuda, der jedoch wieder freigelassen wurde, da er viel zu groß für uns vier war.
Uwe beim Fischen
Baracuda
Insel
Inseln
Vorbei an vielen kleinen
Inseln und Inselchen, an denen wir uns kaum sattsehen konnten, einem Dreimaster-Segelboot namens Mandalay und bereits nach ca. einer halben Stunde kamen wir dann auch schon an unserem Ziel an und
geankert wurde zwischen den Inseln Uchuatupa Pipigua und Uchutopo Dummat, welche wir am Nachmittag erreichten. Noch während Christine das verspätete Mittagessen, das hier nur aus einem sehr leckern
Salat bestand, zubereitete, zog es Uwe bereits das erste mal ins vermeintlich
Dreimaster Mandalay
kühle Nass. Von kühl konnte jedoch keine Rede sein, denn immerhin hat das Wasser hier eine angenehme Temperatur von ca. 30° Celsius und wimmelte vor Fischen.
Diesen Tag
ließen wir noch ohne weitere Aktivitäten nach dem Abendessen, das an diesem Abend aus Lasagne mit Salat bestand, bei einem Glas guten Rotwein und Johns Plänen bzw. Vorschlägen für die nächsten Tage ausklingen und gingen mit ersten Eindrücken übersät früh zu Bett, um uns von den leichten Wellen des Meeres in den Schlaf wiegen zu lassen.