Das angenehm leichte Schaukeln der Yacht und eine angenehm frische Brise, die durch unsere Kabine wehte, weckte uns am nächsten
Morgen bereits um sechs Uhr und die Luken gaben einen wunderbaren Blick auf das Meer und die aufgehenden Sonne frei. Das Aufstehen fiel hier wirklich nicht schwer, denn man trug sich ständig mit dem
Gedanken, irgend etwas zu verpassen und das wollten wir auf keinen Fall. Auch ein leckerer Duft von frischem Kaffee stieg uns in die Nase und wir konnten es kaum erwar-
Blick aus der Kabine
Blick aus der Kabine
ten, diesen neuen Tag zu beginnen und im gleichen Moment wollte uns John wecken, um mit Uwe zum Fischen zu fahren. Wir gingen auf
John´s Vorschläge ein, denn immerhin wußte er ja nach seiner 15-jährigen Erfahrung in den San Blas am Besten, was er empfehlen konnte oder nicht und noch vor dem Frühstück fuhren Uwe und John mit dem
Dhingi zum Fischen ans nahegelegene Riff. Eigentlich wollten sie so gegen 8:00 Uhr wieder zurück sein und als es bereits deutlich nach 9:00 Uhr war, begann ich, mir Sorgen zu machen. Christine beruhigte
mich
aber, indem sie mir erklärte, daß man die Zeit beim Fischen unterschätzt und aus einer
Stunde schnell mal drei und noch mehr werden konnten. Wir tranken Kaffee und zwischendurch bereitete sie ein leckeres Frühstück zu und ich wollte ihr dabei helfen, um mich etwas abzulenken. Plötzlich
hörten wir dann auch schon den Motor des Dinghis.....es war inzwischen 10:15 Uhr geworden. Stolz präsentierte uns Uwe den Fang, der aus insgesamt fünf Fischen bestand, die wir leider namentlich nicht
mehr kennen und John machte sich daran, die Fische gleich
der Fang...
auszunehmen und in Portionen zerteilt in Schüsseln zu packen, bevor wir Christine´s wundervolles Frühstück genießen konnten.