Wir fühlten uns wie kleine, frisch gestrandete Robinsons auf unserer Insel und als erstes nahmen wir ein ausgedehntes Bad in unserer
Badewanne, bevor wir auf Erkundungstour gingen. Leider mußten wir eine Erkundung ins Innere der Insel aber ausfallen lassen, da diese sehr dicht bewachsen war, wir keinerlei Schuhwerk und keine
Machete dabei hatten. So beschränkten wir uns auf einen Rundgang und auch hier gab es sehr vieles zu entdecken, vor allem bekamen wir die Möglichkeit, sehr sehr viele Bilderbuchfotos zu machen, die wir
Euch nicht vorenthalten möchten.
Die Zeit verging wie im Fluge und als wir John mittels eines Funkgerätes, das er uns noch mitgegeben hatte, anfunkten, wollte uns der
gerade den Lunch “vorbeibringen”. Doch wir zogen es dann doch vor, an Board zu lunchen, da es auf der Insel zur Mittagszeit sehr heiß wurde und auch die Moskitos langsam aus ihren Verstecken kamen.
Auch rückblickend kann man immer noch sagen: wir hatten hier eine wunderschöne Zeit auf UNSERER Insel, und kurzerhand nannten wir sie, da sie unbewohnt war und noch keinen Namen hatte: