John meinte, es reiche wenn wir erst rübergehen zum Flughafen, wenn der Flieger da ist, dann wäre immer noch reichlich Zeit, was wir
uns ehrlich gesagt nicht vorstellen konnten, aber wir vertrauten John voll und ganz. Schon von Weitem waren plötzlich die Propeller unseres Fliegers zu hören und langsam setzten wir uns in Bewegung.
Wir verabschiedeten uns herzlich von den Beiden und Christine hatte sogar Tränen in den Augen - doch wir versprachen, in Kontakt zu bleiben.
Hotel El Porvenir
Erst als der Flieger gelandet war, liefen wir einmal quer über die Start- und Landebahn und schon innerhalb fünf Minuten waren wir da
- kein Problem. Auch hier am Flughafen gab es keinerlei Probleme. Wir stellten einfach unser Gepäck vor die Ladeluke am Flieger und stiegen ein. Kein Mensch wollte wissen, wer wir überhaupt sind,
keiner kontrollierte den Pass, keiner die eh nicht vorhandenen Tickets. Auch hier war wieder Platzfreiheit angesagt und Uwe mußte natürlich gleich wieder hinters Cockpit.
Flughafen El Porvenir
Flieger - im Hintergrund Hotel El Porvenir
...über dem Dschungel
Puente de los America
Landebahn in Albrook
Unmittelbar nach dem Einsteigen und Angurten hob der Flieger auch gleich wieder ab und wir entfernten uns langsam aber sicher aus
unserem in den letzten Tagen liebgewonnenen Paradies und von den Inseln, um zurück in die “Zivilisation” zu fliegen - zurück nach Panama City, Zielflughafen Albrook, wo eigentlich Berta auf uns warten
sollte und schon eine gute Stunde später landeten wir wieder in