Spätestens jetzt wurde uns klar, daß es hier nicht notwendig ist, stundenlang am Flughafen auf irgendwas oder irgendjemanden zu
warten, sondern sich einfach erst in Bewegung zu setzten, wenn man entweder den Flieger kommen hört, oder dieser schon da ist. John war auf alle Fälle innerhalb weniger Minuten am Steg und nach einer
sehr herzlichen Begrüßung ludt er auch schon unsere Reisetaschen in sein kleines Dinghi, mit dem er uns an Board der Gabrielle
unsere Kabine
brachte, wo auch Christine schon auf uns wartete. Nach einem erfrischenden Glas Begrüßungssekt und einer offiziellen
Begrüßungsrede zeigten beide uns unsere Kabine im unteren Deck und brachten unser Gepäck dort hin - es war wirklich sehr herzlich. Gleich nachdem wir ausgepackt und uns frischgemacht hatten, erwartete
uns ein supertolles Frühstück, welches Christine in der Zwischenzeit vorbereitet hatte und John unterbreitete uns seinen Plan für unseren ersten Tag.
unsere Kabine
Unser erster Ausflug sollte auf die nahegelegene Insel Nalunega führen, auf der wir
auch gleich Kontakt zu den Kunas bekommen sollten und auf der sich auch ein Museum befindet. Neben der Gabrielle lag ein anderes Segelboot namens Seeadler vor Anker, das einem Deutschen (Guido)
gehörte und der Rucksacktouristen an Board hatte. Unter ihnen auch ein junger Mann aus Puerto Rico und John war der Ansicht, daß es nicht schaden könnte, den Jungen Mann einzuladen, mit uns auf die Insel
zu fahren
Segelboot Seeadler
und für uns den Dolmetscher zu spielen. So fuhren wir also nach dem Frühstück mit
dem Dinghi erst zur Nachbaryacht, pickten den jungen Mann und noch zwei weitere Interessenten ab und fuhren auf die Insel Nalunega und der erste Eindruck war: Wir waren geschockt.....