Über zwei Stunden dauerte die Führung hier - wir saßen auf Kisten und Brettern und waren gespannte Zuhörer. Für den Eintritt mit
Führung hier in die- sem Museum sind obligatorische 2,- US$ zu bezahlen - über mehr freut man sich natürlich sehr.....
Im Museum
Wieder gingen wir über den Dorfplatz zurück zu unserem Dinghi, vorbei an Gärten, Hütten und Tieren wie Schweine, Hühner und sogar
Leguane, welche hier als freilaufende Haustiere und zugleich als Müllschlucker gehalten werden. Den Umgang mit dem Müll haben die Kuna nämlich leider nicht gelernt denn wie WIR aus ihrer Geschichte
gelernt haben, kommt alles aus der Natur und wird der Natur auch wieder zurückgegeben - doch leider wird hier nicht bedacht, daß dabei Dinge aus der “Neuzeit” wie Plastiktüten, -kanister oder Dosen nicht
verrotten....
Brotfrucht
Leguane
Wir fanden es schade, daß dieses Paradies auch seine Schattenseiten hat - in diesem Fall wird es von Müll überwuchert. Wobei man
sagen muß, daß jeder einzelne Garten oder jede Hütte sehr sauber gehalten wird - der Müll wird am Strand nahe am Wasser entsorgt. So stehen auch die Toilettenhäuschen, die aus Stroh gebaut sind und nur
aus einer Art Trichter im Inneren bestehen, alle am Ende eines Steges und sämtliche Überreste landen im Wasser.