29.05.2011

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Nach 9-monatiger Wartezeit (ab Planung u. Buchung) auf diesen Urlaub war es endlich soweit. Am Donnerstag, den 01. Mai um 13:15 Uhr hoben wir in München ab, unser erstes Etappenziel war London. HIer hatten wir gerade so viel Zeit, um vom Terminal 2 nach Terminal 3 zu gehen und dort wurden wir schon bald nach ca. einer guten Stunde geboardet nach Los Angeles.
Nach den üblichen und unkomplizierten Einreiseformalitäten, inclusive Fingerab- drücken, reisten wir nach 10 Stunden und 10 Minuten Flugzeit so gegen 18:30 Uhr (Ortszeit) in die Staaten ein und wurden von

 

Überflug Grönland

dem Transferunternehmen “Supershuttle” bereits erwartet, welches uns zu unserem gebuchten Hotel in Santa Monica am Santa Monica Bloulevard / Ecke 20th Street brachte.  Bereits auf dem Weg ins Hotel bekamen wir schon die ersten Eindrücke von dieser gewaltigen Stadt zu sehen und die Skyline von LA bei Nacht war überwältigend.
Eigentlich wollten wir uns an diesem Abend noch etwas in der Gegend um das Hotel herum umsehen, doch nach Bezug unseres Zimmers haben wir festgestellt, daß wir viel zu müde waren und beschlossen deshalb, früh schlafen zu gehen, um für den nächsten Tag fit zu sein.

Überflug Grönland

 

Kurz nach sieben Uhr wurden wir von Sonnenstrahlen geweckt und beim Frühstück im nebenangelegenen Restaurant IHOP (International House of Pancaces) beratschlagten wir, was wir die nächsten Tage unternehmen wollten. Nach Anfragen im Hotel wurde uns eine organisierte 6-stündige Stadtrundfahrt empfohlen, welcher wir dann auch zustimmten. Schon eine halbe Stunde später wurden wir mit einem Bus vom Hotel abgeholt und zu einer Agentur gebracht und nach dem Bezahlen dort (85,- US$ p.P.) und einer weiteren Wartezeit von über einer halben Stunde, bis weitere Touristen angekommen

 

Unser Hotel in LA

waren, stand unserer Sightseeingtour nun nichts mehr im Wege. Anfangs hielten wir es noch für einen Scherz, als unser Fahrer und zugleich “Reiseleiter” fragte, wer von der Gruppe schon mal in LA war und als alle verneinten, meinte, dann könne er uns ja alles Mögliche erzählen.
Als erstes fuhren wir zum Rodeo Drive, wo wir in einer Seitenstraße ausgelassen wurden und auf eigene Faust die Gegend erkunden sollten. Er gab uns Tips, wo und was wo zu sehen sei und die Gruppe verstreute sich in alle Himmelsrichtungen - hier hatten wir eine Stunde Zeit.

 Rodeo Drive

 

 

 

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