Unterwegs bekamen wir auch Gelegenheit zu Fischen. Und tatsächlich - Uwe hat sogar einen Fisch gefangen, ihm allerdings dann wieder
auf mein Drängeln hin die Freiheit geschenkt, nachdem ich gesehen hatte, wie die Einheimischen mit ihrem Fang umgehen. Sie schmeissen die Fische noch lebendig in die Ecke, bis
sie sich zu Tode gezappelt hatten und das Blut spritze und das konnte ich nicht mit ansehen.
Uwe´s großer Fang...
...die armen Fische...
Nun fuhren wir im Speed die Küste wieder nach unten zum Nylon Pool und zum Bucco Reef, wo wir auch wieder Gelegenheit zum Schnorcheln
bekamen. Selbst hier im Nylon Pool war es mir nicht ganz geheuer, so hielt ich es für das Beste, auch hier wieder an Bord zu bleiben und mich von hier aus an diesem überwältigenden Riff zu erfreuen. Denn
auch ohne Schnorcheln konnte man ca. 2-3 Meter tief ins glasklare Wasser sehen und auch einige Fische zu Gesicht bekommen.
Unter Wasser
Uwe allerdings hatte das besondere Glück, bei seinem Schnorchelgang am Meeres- grund einen schlafenden Sandhai zu sehen und mit
unserer neuen Unterwasserkamera auch zu fotografieren. Leider sind die Bilder nicht so besonders gut geworden, da die Kamera wie gesagt neu war und wir erst am Ausprobieren waren. Aber bei genauem
hinsehen kann man ihn links oben unter dem Riff erkennen. Außer vielen kleinen bunten Fischen konnte er auch noch sehr gut eine Seegurke erkennen...
Sandhai
Seegurke
Korallen
Nach diesem Schnorchelgang hatten wir (vor allem WIR!) uns nun aber alle ein gutes Mittagessen verdient, so fuhren wir an den
nahegelegenen Nomansland-Beach, wo für uns ein BBQ gemacht wurde. Dieser traumhafte Beach ist, wie alle anderen Strände auf Tobago, öffentlcih zugänglich und hier wartete auch schon unser Grillmeister.