Hier am Strand hatte ich jedoch das große Glück, etwas besonderes zu Gesicht zu bekommen: einen kleinen Mantarochen. Während die
anderen am Strand ums Essen kämpften, zog ich es vor, mich ins Wasser zu stellen, um die vielen kleinen Fischlein zu beobachten. Ich traute meinen Augen nicht, als plötzlich dieser Stingray auf mich zu
schwamm und noch ehe ich meine Kamera zücken konnte, war er unter dem Boot verschwunden.
Stingray
Aber man muß nur warten können - wenige Minuten später sah ich ihn ein zweites mal, als er wieder auf mich zuschwamm und diesmal war
ich mit meiner Kamera bereit... Ca. einen halben Meter vor meinen Füßen glitt er fast unbeweglich an mir vorbei, ich konnte sogar seine Augen erkennen - es war ein überwältigendes Gefühl. Noch
weitere zwei mal schwamm er ganz dicht an mir vorbei, bevor er von Menschen, die mittlerweile mit Essen fertig waren und
Stingray
nun eine Runde
schwimmen gehen wollten, verscheucht wurde, da ließ er sich natürlich nicht mehr blicken. Aber es gab noch weitere Attraktionen zu sehen: viele kleine ganz freche Fische, die ständig an meinen Füßen knabberten, Muscheln, die in den Sand gespült wurden, Seeigel, die sich zwischen den Steinen im Meer versteckt hatten und, und und...
Muschel
Der Tag verging viel zu schnell und wir hatten sehr viele Eindrücke gewonnen, aber wir waren doch froh, am Abend wieder wohlbehalten ins Hotel zurückzukehren.
Doch schon nach einer Dusche, einem wundervollen Sunset und einem guten Abendessen waren wir schon wieder fit für unsere nächste Turtlewatch...