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Grille
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Mondlandschaft
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Das war auch zugleich der Höhepunkt unserer Inselrundfahrt und Sabine hat uns wunderschöne Plätze hier auf dieser - doch etwas
anderen - Karibikinsel gezeigt, bevor sich unser Pickup wieder duch den Sand quälte und uns zurück ins Hotel brachte. Insgesamt waren wir so ca. 5 Stunden unterwegs und haben gerade mal 30,- €
incl. Getränke (Cola, Wasser, Bier) dafür bezahlt.
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Zurück zum Hotel
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Die restlichen beiden Tage verbrachten wir noch gemütlich im Hotel und eigentlich dachten wir, uns kann seit unsererm Erlebnis am
Ankunfstag nichts mehr erschrecken..... Am gleichen Tag, als wir von der Tour zurückkamen und wir zu Mittag gegessen hatten, wollte Uwe noch einen Kaffee trinken. Dazu holte er sich eine Tasse
Kaffee, Zucker und einen Strohhalm (hier im Hotel gibts keine Kaffeelöffel, hier rührt man mit kleinen Strohhalmen, die am Buffet in einem Glas stehen um). Gerade als er sich den Zucker in den Kaffee
geschüttet hatte und diesen umrühren wollte, stellten wir fest, daß in dem Strohhalm lauter kleine, schwarze Flecken zu sehen waren. Zuerst dachte er, das seien Kaffeebläschen, die sich durch Rühren
entwickelten, doch auf mein Drängen hin, den Halm mal duchzupusten tat er dies und uns stockte der Atem. Er pustete in eine weiße Serviette und heraus kam ein fingernagelgroßes “Nest” von kleinen
Ameisen, Läusen oder anderem Getier....
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Seit diesem Erlebnis waren wir sehr wachsam und eigentlich sehnten wir nur noch unseren Abflug herbei. Gegessen haben wir nur noch
mit äußerster Vorsicht und auch sonst machten wir nur noch negative Erfahrungen die restlichen beiden Tage wie zB. Termiten an den Sonnenschirmen, Vogeldreck an den Esstischen im Speisesaal, Vögel die in
den Essensbehältern oder morgens in der Butter standen, rostige Nägel am Pooldeck, die bis zu 1cm aus dem Boden standen, und, und, und.......
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Termitenstrasse am Sonnenschirm
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Bilder hierzu sparen wir uns auf dieser Seite, können aber in unserem Fotoalbum
jederzeit angeschaut werden.
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Wir waren froh, als sich die Zeit unserer Abreise näherte und obwohl wir erst am späten Freitag Nachmittag
mit dem Katamaran wieder zur Isla Margarita nach El Yaque gebracht wurden, zogen wir es doch vor, statt uns noch mehr zu ärgern, rechtzeitig das Zimmer zu räumen und in der Lobby zu warten.
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Abschließend können wir sagen, daß dieser Urlaub keinesfalls ein erholsamer Urlaub für uns war. Die beiden ersten Wochen war der
“Zwang”, früh morgens aufzustehen um schöne Tage zu erleben, die dritte Woche war mehr oder weniger ein riesiger Reinfall - wobei beide Lokations wirklich wunderschön und sehenswert sind aber in keinem
Falle der Beschreibung des Reisekatalogs auch nur ähneln...Schade...
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