03.02.2012

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Isla Coche

 

 

Mit dem gleichen Flieger, mit dem wir gekommen waren, flogen wir am 22.05. um 7:00 Uhr früh auch wieder auf die Isla Margarita zurück. Dort wurden wir bereits wieder von einem Mitarbeiter der Agentur “Skylimit” erwartet, der uns nach El Yaque, am gleichnamigen Strand, zur dortigen Fähre brachte. Auch unseren zweiten Koffer, den wir nach unserer Ankunft in der Agentur deponieren mußten, hatte dieser Herr dabei und die Übernahme klappte reibungslos - es fehlte nichts und es war nichts beschädigt.
El Yaque ist vom Flughafen in ca. 10 Fahr-

 

Letzter Abend - Sunset auf Grand Roque

minuten erreichbar und bietet einen wundervollen weiten und breiten Sandstrand. Dort mußten wir uns zunächst an der dort befindlichen Rezeption für die Überfahrt anmelden und im angrenzenden, offenen, jedoch mit Palmwedeln überdachten Warteraum warten. So liefen wir, nachdem unsere Überfahrt wenig später aufgerufen wurde, vollgepackt mit jeweils
ca. 25 kg-Trollys durch den weiten Strand und wir hatten mit der Tiefe des Sandes zu kämpfen, bevor wir endlich an einem Steg ankamen.

Überflug Isla Margarita

 

Dort wartete bereits ein Speed-Katamaran, der wenig später auch schon loslegte. Die Überfahrt war lustig und es hat ziemlich geschaukelt - der Wellengang ist nicht zu unterschätzen und eigentlich nicht unbedingt geeignet für magenempfindliche Personen.
Immerhin dauert die Fahrt ungefähr 45 Minuten, ehe man am langen Sandstrand der Isla Coche anlegt. Gleich hinter dem Anleger befand sich auch schon unser weitläufiges Hotel “Coche Paradise”, was zunächst auch gar nicht schlecht aussah - schöner Strand,

 

El Yaque - Srrand und Anleger

und endlich Palmen und wir freuten uns, endlich wieder zurück in der “Zivilisation” zu sein......
Nach dem Einchecken im Hotel wurden wir in unser Zimmer, das sich in einem Reihenbunaglow befand, geführt. Zimmer 208 !!! Als der Boy die Zimmertüre öffnete, stach uns sofort eine tote Kakerlake ins Auge, die nicht erst “seit gestern” neben einem der beiden Betten lag und als er die schweren Vorhänge öffnete und die Klimaanlage, die sich unter dem Fenster befand, einschaltete, traf uns fast der Schlag

Srrand

 

 Aus der Klimaanlage kam eine Dreckwolke incl. toten Tierchen, im Fenster fehlte auf die gesamte Breite des Fensters (ca. 2,5 m) die untere Scheibe komplett und der Fensterstock aus Holz war komplett entweder durch die Klimaanlage verrottet oder von Tierchen zerfressen - so genau wollten wir das gar nicht mehr wissen. Und nach Besichtigung des Badezimmers und der genauen Begutachtung der Betten stand für uns nur eines fest
> so schnell wie möglich hier raus !!!
Hierzu möchte ich noch bemerken, daß wir keinesfalls pingelig oder nörgelig sind, auch mit Tieren haben wir nicht unbedingt ein Problem - das ist nun mal so in fremden Ländern - aber dieses Zimmer war eindeutig eine Zumutung und wir reklamierten (das erste Mal überhaupt seit wir Urlaub machen!!).

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