Gerade als wir uns auf den Weg nach unten machen wollten, kam uns ein Citysightseeing-Bus entgegen und ehrlich gesagt, gerade recht,
so haben wir uns einen langen Fußmarsch erspart. Bei den Bussen handelt es sich um “Oben-ohne” Busse und in Verona gibts zwei Linien dafür - Linie A und Linie B. Normalerweise stehen wir nicht auf
solche Art von Sightseeing, doch der Bus kam uns wie gesagt, gerade recht, um nach unten zu kommen und wir kauften uns ein Ticket für je 15,- € pro Person.
Blick auf die “steinerne Brücke”
Im Nachhinein müssen wir sagen, daß dies eine sehr gute Möglichkeit ist, Verona richtig kennenzulernen, denn man kann an jeder x-beliebigen Stelle auszusteigen, die Plätze, die einen interessieren anzusehen und dann wieder irgendwo an einer Haltestelle einzusteigen. Bei dem Ticket
handelt es sich auch um ein 24-Std.-Ticket und ist für beide Buslinien gültig - also keine Fehlentscheidung. Buslinien und Haltestellen siehe Plan .
Citysightseeing-Bus
Zum Vergrößern des Plans einfach nur anklicken
So fuhren wir also per Bus wieder nach unten in die Altstadt, fuhren einmal quer durch die Stadt bis zur Station 1, dem End- und
gleichzeitig Ausgangspunkt der Rundfahrten in der Nähe der Piazza Brá, liefen einmal durch das Tor “Portoni della Brá” mit dem anschließenden Turm, dem fünfeckigen “Torre Pentagona”, quer über den PIazza
Brá und standen somit wieder vor der Arena, die wir heute von innen besichtigen wollten.