03.02.2012

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Von hier aus wollten wir weiter zu St. Paul´s Cathedral. Da diese von unserem Standort aus sehr schwierig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen war, wählten wir einfach die Fahrt mit einem Taxi, welches uns bequem zu unserem nächsten Ort brachte.
Kosten Buckingham Palace - St. Paul´s Cathedral ca. 14,- Pfund.
 

 

St. Paul´s Cathedral

Die Kathedrale wurde in den Jahren von 1675 bis 1710 erbaut und zählt zu den schönsten Renaissancenbauten der Welt und die stolze Kuppelhöhe von 110 Metern wird nur noch von der Kuppel des Petersdomes in Rom überragt.
Lohnenswert ist ein Aufstieg zur Whispering Gallery - der Flüstergallerie, um dort die Akustik zu erleben. Weiter nach oben in der Stone Gallery bekommt man zwar einen herrlichen Blick über London, doch auch hier mußten wir leider passen - wir haben uns nur die Seitenschiffe der Cathedral angeschaut.
 

St. Paul´s Cathedral

 

Wie schon in der Westminster-Abbey muß man auch hier einen stolzen Eintrittspreis von 9,- Pfund  hinblättern, was unserer Ansicht nach für ein Gotteshaus nicht unbedingt nachvollziehbar und auch nicht gerade preiswert ist  - vor allem war auch hier im Inneren das Fotografieren verboten
Aus Prinzipgründen haben wir die Cathedral dann im Inneren nicht besichtigt, was wir allerdings heute bereuen. 
 

 

St. Paul´s Cathedral

Gegenüber der St. Paul´s Cathedral stiegen wir dann in den Bus Richtung Waterloo ein, der uns ein ganzes Stück quer durch die Stadt chauffierte und wo wir auch sehr viel zu sehen bekamen. Am Ende der Golden Jubille Bridge im Stadtviertel Southbank sind wir dann ausgestiegen und sind  auf der Promenade entlang der Themse wieder Richtung Westminster Bridge gegangen.
Auf diesem Weg kommt man direkt an die nächste Sehenswürdigkeit Londons:
das London Eye. 
 

London Eye

 

Hierbei handelt es sich um ein Riesenrad - seit dem Jahr 2000 in Betrieb - dessen Gondeln die Form eines Auges (Eye) haben, doch hier in eine der Gondeln zu gelangen, bedarf es viiiiiel Geduld und Wartezeit. Als wir hier vorbeikamen, standen die Leute Schlange in zwei Reihen und das Ganze wurde organisiert und eingeteilt von Securityleuten. Auf unsere Frage an einen der Securities wie lange die Wartezeit denn sei, bekamen wir zur Antwort “ab hier ca. zwei Stunden” und er zeigte auf ein Gatter, das sich an der linken Promenadenseite befand und hinter dem mindestens nochmal so viele Leute warteten.

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