03.02.2012

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Road und die dazugehörige U-Bahn- Haltestelle. Doch als wir an der nächsten Bushaltestelle auf dem Plan entdecken, daß Harrods auch mit dem Bus erreichbar ist und sogar eine eigene Haltestelle ist, zogen wir dies natürlich vor, um noch etwas mehr von London zu sehen.  Schon beim Aussteigen aus dem Bus hat uns der Blick auf das sagenhaft riesige Gebäude gefesselt, welches einen kompletten Häuserblock in Anspruch nimmt. Eigentlich wollten wir nur die Fassade und die Schaufenster anschauen, doch bei einem Rundgang um den Block haben wir festgestellt, daß Harrods auch Sonntags geöffnet hat -

 

 

von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr. Leider können wir nicht bestimmt sagen, ob das nun jeden Sonntag so ist, oder es nur der Tatsache der Vorweihnachtszeit zu verdanken war. Und da wir nun schon mal da waren, konnten wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, noch eine Stunde bis zur Öffnung zu warten um auch ins Innere des Riesengeschäftes zu kommen. Wir vertrieben uns die Zeit, um die angrenzenden Geschäfte zu besuchen, die teilweise auch schon geöffnet hatten. Von normalen bis exklusiven Boutiquen, von Swarovski bis Gucci - hier ist alles erhältlich.
Doch das Highlight war einfach Harrods und

 

 

bereits eine halbe Stunde vor der Öffnung hatte sich eine Menschenschlange gebildet, die kein Ende zu nehmen schien. Pünktlich um 12:00 Uhr mittag schlossen dann Securities die großen Tore auf und ein Menschenschwall stürmte in die Verkaufsräume während Männer in blauer Livree die Türen offen hielten.
Wir warteten erst einmal ca. zehn Minuten ab, bis die Masse drinnen war, um dann auch ganz gemütlich durch Door 7 reinzugehen. Aber daran war gar kein Gedanke zu verschwenden - wir wurden regelrecht mit gerissen.
Es war sagenhaft....wer jetzt denkt, Dallmayer oder Feinkost Käfer in München seien groß, der irrt gewaltig - beide zusammen würden nicht einmal die halbe Verkaufsfläche eines Geschosses von Harrods ergeben. Nach langem Umherirren kam uns dann irgendwann

 

 

der Gedanke, doch mit dem Lift nach oben in den vierten Stock zu fahren, um systematisch von oben nach unten das Geschäft zu erkun - den und so fuhren wir mit einem der vielen Lifte nach oben. Was wir bis dahin noch nicht wussten:
daß sich die komplette Kinderabteilung im obersten Stockwerk befand und in der Weihnachtszeit Father Christmas - also der Weihnachtsmann anwesend war und sich
somit auch alles um die Kinder drehte. Dementsprechend viele Kinder und deren Eltern waren deshalb auch anwesend und es wurlte nur noch so...
Wir irrten nach wie vor hilfesuchend umher bis wir schließlich zum Gregorian - Restaurant und der sich anschließenden Terrace - Bar kamen und nach kurzer Überlegung beschloßen, hier ein wenig Ruhe zu suchen und eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen.

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